Spielvorschau: VFC Plauen - TV Askania Bernburg
Spielvorschau: VFC Plauen - TV Askania Bernburg
07.11.2019
Gern einen Nachschlag nach einer imposanten englischen Woche

Am Samstag, 13:30 Uhr, erwartet der VFC Plauen den TV-Askania Bernburg. Die Plauener Kicker haben am Wochenende im Vogtlandstadion drei Ziele: Die Anhaltiner in Schach zu halten, den hoffentlich zahlreichen Fußballfreunden ein begeisterndes Spiel zu liefern und am Ende der Begegnung die drei Punkte einzukassieren. Wenn all diese Ziele eintreten sollten, dann kann der VFC Plauen unter Anbetracht der Ergebnisse der Kontrahenten der Spitzengruppe wieder etwas in der Tabelle nach oben rücken. Wer hätte das zu Beginn der Saison für möglich gehalten. Nun sollte auch den noch immer skeptischen Fußballanhängern klar werden, beim VFC Plauen tut sich etwas. Sich davon zu überzeugen, ist am Sonnabend die Gelegenheit.

Der VFC Plauen hat sich durch seinen guten Lauf auf Platz sechs vorgearbeitet. Das kommt nicht von ungefähr. Mit großer Leidenschaft gingen die Gelb-Schwarzen in jede Begegnung, auch gegen fast aussichtslos erscheinende Kontrahenten. Der Druck der jungen Spieler macht die erfahrenen Spieler noch galliger und beide Seiten sind aus der Mannschaft nicht wegzudenken. Das ist der VFC Plauen der Gegenwart. Egal, wer auch aufläuft, der haut sich voll ins Zeug, um erstens seinen Platz in der Mannschaft zu finden und zweitens am Erfolg des Teams mitzuwirken. Am Wochenende muss Marian Albustin wegen seiner fünften Gelben Karte passen. Er kann nur von der Tribüne aus mithelfen und fest die Daumen für sein Spielkameraden drücken. Albustin geht und Kyriakos Andreopoulos kehrt nach seiner Gelbsperre ins Mannschaftsgefüge zurück. Wenn der VFC Plauen seiner Linie treu bleibt, kann er auch dieses Spiel gegen einen Gegner der unteren Region für sich entscheiden, aber auch nur dann, wenn er all seine Tugenden einsetzt, die ihn in den zurückliegenden Wochen so stark gemacht haben. Das ist gerade erfahrungsgemäß gegen solche Mannschaften nötig.

Ein Blick auf den Gegner TV-Askania Bernburg

Die Bernburger kommen als Tabellenvierzehnter ins Vogtland. Nur sechs Punkte haben sie bisher ergattert. Zudem gehören sie neben Martinroda zur Schießbude der Liga. 36-mal musste ihr Torhüter hinter sich greifen. 14 Tore schossen sie selbst. Hinten löchrig und vorn zu ungefährlich, das brachte die Gäste in Bedrängnis, was heißt, auf einen derzeitigen Abstiegsrang. Dort unten rauszukommen, das werden die Anhaltiner auch in Plauen versuchen. Das etwas geht bei ihnen, zeigen zumindest die beiden Siege gegen Krieschow (5:3) und der Auswärtssieg in Hohenstein-Ernstthal (1:2). Ob auch gegen Plauen etwas Zählbares für Bernburg herausspringt, das haben die Spitzenstädter selbst in der Hand.

Dennoch: alles Andere als ein Erfolg für den VFC Plauen wäre nach den Erfolgen zuletzt eine gewisse Enttäuschung, vor der die VFC-Kicker ihre Fans verschonen wollen. Aber das Pokalspiel in Taucha hat auch gezeigt, dass alle Spiele erst einmal gespielt werden müssen.

Youngster Marc Schröder steht heute Rede und Antwort zum Spiel

Marc Schröder: "Zurück blickend kann man sagen, dass das umkämpfte Spiel in Nordhausen noch einmal deutlich gezeigt hat, wie eng die Mannschaft im gesamten Bund zusammengewachsen ist. Dass wir nach den beiden Gegentreffern nicht die Nerven verloren haben, das haben wir der Erfahrung einzelner Spieler, aber auch dem gewachsenen Selbstbewusstsein aller Spieler zu verdanken, das wir durch den Lauf in den vergangenen Wochen dazu gewinnen konnten. Neben den den taktischen Vorgaben des Trainerteams, welche wir zunehmend besser umsetzen, haben wir uns als Kollektiv auch das gewisse Matchglück erarbeitet. Entsprechend gut ist die Stimmung in der Mannschaft. Nach der englischen Woche gilt es jetzt, die Akkus wieder aufzuladen und sich auf das Spiel gegen Bernburg zu fokussieren. Bernburg möchte bestimmt den Bock endlich umstoßen. Mit Powerfußball werden wir versuchen, ihnen alles entgegenzusetzen, um die drei Punkte im Vogtland zu behalten. Auch wenn ich derzeit weniger Einsatzzeit hatte, werde ich mich immer in den Dienst der Mannschaft stellen, siehe das Pokalspiel Taucha, und zudem um meine Position im Mannschaftsgefüge kämpfen."

Text und Foto: Ilong Göll
Spielvorschau: VFC Plauen - TV Askania Bernburg
Gern einen Nachschlag nach einer imposanten englischen Woche

Am Samstag, 13:30 Uhr, erwartet der VFC Plauen den TV-Askania Bernburg. Die Plauener Kicker haben am Wochenende im Vogtlandstadion drei Ziele: Die Anhaltiner in Schach zu halten, den hoffentlich zahlreichen Fußballfreunden ein begeisterndes Spiel zu liefern und am Ende der Begegnung die drei Punkte einzukassieren. Wenn all diese Ziele eintreten sollten, dann kann der VFC Plauen unter Anbetracht der Ergebnisse der Kontrahenten der Spitzengruppe wieder etwas in der Tabelle nach oben rücken. Wer hätte das zu Beginn der Saison für möglich gehalten. Nun sollte auch den noch immer skeptischen Fußballanhängern klar werden, beim VFC Plauen tut sich etwas. Sich davon zu überzeugen, ist am Sonnabend die Gelegenheit.

Der VFC Plauen hat sich durch seinen guten Lauf auf Platz sechs vorgearbeitet. Das kommt nicht von ungefähr. Mit großer Leidenschaft gingen die Gelb-Schwarzen in jede Begegnung, auch gegen fast aussichtslos erscheinende Kontrahenten. Der Druck der jungen Spieler macht die erfahrenen Spieler noch galliger und beide Seiten sind aus der Mannschaft nicht wegzudenken. Das ist der VFC Plauen der Gegenwart. Egal, wer auch aufläuft, der haut sich voll ins Zeug, um erstens seinen Platz in der Mannschaft zu finden und zweitens am Erfolg des Teams mitzuwirken. Am Wochenende muss Marian Albustin wegen seiner fünften Gelben Karte passen. Er kann nur von der Tribüne aus mithelfen und fest die Daumen für sein Spielkameraden drücken. Albustin geht und Kyriakos Andreopoulos kehrt nach seiner Gelbsperre ins Mannschaftsgefüge zurück. Wenn der VFC Plauen seiner Linie treu bleibt, kann er auch dieses Spiel gegen einen Gegner der unteren Region für sich entscheiden, aber auch nur dann, wenn er all seine Tugenden einsetzt, die ihn in den zurückliegenden Wochen so stark gemacht haben. Das ist gerade erfahrungsgemäß gegen solche Mannschaften nötig.

Ein Blick auf den Gegner TV-Askania Bernburg

Die Bernburger kommen als Tabellenvierzehnter ins Vogtland. Nur sechs Punkte haben sie bisher ergattert. Zudem gehören sie neben Martinroda zur Schießbude der Liga. 36-mal musste ihr Torhüter hinter sich greifen. 14 Tore schossen sie selbst. Hinten löchrig und vorn zu ungefährlich, das brachte die Gäste in Bedrängnis, was heißt, auf einen derzeitigen Abstiegsrang. Dort unten rauszukommen, das werden die Anhaltiner auch in Plauen versuchen. Das etwas geht bei ihnen, zeigen zumindest die beiden Siege gegen Krieschow (5:3) und der Auswärtssieg in Hohenstein-Ernstthal (1:2). Ob auch gegen Plauen etwas Zählbares für Bernburg herausspringt, das haben die Spitzenstädter selbst in der Hand.

Dennoch: alles Andere als ein Erfolg für den VFC Plauen wäre nach den Erfolgen zuletzt eine gewisse Enttäuschung, vor der die VFC-Kicker ihre Fans verschonen wollen. Aber das Pokalspiel in Taucha hat auch gezeigt, dass alle Spiele erst einmal gespielt werden müssen.

Youngster Marc Schröder steht heute Rede und Antwort zum Spiel

Marc Schröder: "Zurück blickend kann man sagen, dass das umkämpfte Spiel in Nordhausen noch einmal deutlich gezeigt hat, wie eng die Mannschaft im gesamten Bund zusammengewachsen ist. Dass wir nach den beiden Gegentreffern nicht die Nerven verloren haben, das haben wir der Erfahrung einzelner Spieler, aber auch dem gewachsenen Selbstbewusstsein aller Spieler zu verdanken, das wir durch den Lauf in den vergangenen Wochen dazu gewinnen konnten. Neben den den taktischen Vorgaben des Trainerteams, welche wir zunehmend besser umsetzen, haben wir uns als Kollektiv auch das gewisse Matchglück erarbeitet. Entsprechend gut ist die Stimmung in der Mannschaft. Nach der englischen Woche gilt es jetzt, die Akkus wieder aufzuladen und sich auf das Spiel gegen Bernburg zu fokussieren. Bernburg möchte bestimmt den Bock endlich umstoßen. Mit Powerfußball werden wir versuchen, ihnen alles entgegenzusetzen, um die drei Punkte im Vogtland zu behalten. Auch wenn ich derzeit weniger Einsatzzeit hatte, werde ich mich immer in den Dienst der Mannschaft stellen, siehe das Pokalspiel Taucha, und zudem um meine Position im Mannschaftsgefüge kämpfen."

Text und Foto: Ilong Göll
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