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Spielvorschau: VFC Plauen im Test gegen den VFB Auerbach
Spielvorschau: VFC Plauen im Test gegen den VFB Auerbach
04.07.2019
Am Freitagabend um 18.30 Uhr empfängt der VFC Plauen als Höhepunkt seiner ersten Trainingswoche im Vogtlandstadion den VfB Auerbach. Wer gegen den Chemnitzer FC eine Kombikarte erworben hat, ist gut versorgt. Für alle anderen Besucher kostet der Eintritt für Erwachsene 6,00 € und für Kinder bis 14 Jahre 2,00 €. Kinder unter sechs Jahre haben freien Eintritt.

Aus Plauener Sicht lohnt sich der Eintritt auf alle Fälle, werden doch alle VFC-Neulinge beim Testspiel ihre Auflaufchance erhalten und die VFC-Anhänger können die Neulinge schon einmal unter die Lupe nehmen. Ähnlich dürfte die Herangehensweise beim VfB-Trainer Köhler sein. Auch er wird sich ein Bild von den neu dazugekommenen Spielern machen wollen, in wie weit sie sich schon ins Mannschaftsgefüge integriert haben. Dazu gehört auch der Ex-Plauener Alexander Morosow.

Der Gast aus der Drei-Türme-Stadt hat in der Sommerpause mit Blick auf die neue Saison alles getan, um auch im kommenden Spieljahr in der Regionalliga zu bestehen. Entsprechend plante das Trainergespann seine Neuzugänge. Ein Kandidat dafür ist Alexander Morosow, der den VFC Plauen in Richtung Auerbach verlassen hat. Wie Morosow selbst mitteilte, laufen ihm "im Alter von 27 Jahren die Fußballjahre allmählich davon", was ihn deshalb bewogen hat, den Schritt in die nächst höhere Liga zu gehen. Durchaus nachvollziehbar aus seiner Sicht. Trotz des Unverständnisses einiger Fans für diesem Schritt, sollten die VFC-Fans den Flügelflitzer im Vogtlandstadion mit Respekt begrüßen, hat er doch trotz der schwierigen Zeiten alles für den Verein gegeben. Noch heute schwärmt Morosow über den tollen Zusammenhalt in der Mannschaft trotz mancher Schieflage im Verein. Freuen sollten sich die Besucher aus beiden Fanlagern auf ein Spiel, bei dem einerseits der Favorit um Marc-Philipp Zimmermann herum gegeben ist und der das auch sichtbar machen will und der VFC Plauen sich andererseits neu aufstellt. Für Spannung sollte somit gesorgt sein.

Text und Foto: Ilong Göll
Spielvorschau: VFC Plauen im Test gegen den VFB Auerbach
Am Freitagabend um 18.30 Uhr empfängt der VFC Plauen als Höhepunkt seiner ersten Trainingswoche im Vogtlandstadion den VfB Auerbach. Wer gegen den Chemnitzer FC eine Kombikarte erworben hat, ist gut versorgt. Für alle anderen Besucher kostet der Eintritt für Erwachsene 6,00 € und für Kinder bis 14 Jahre 2,00 €. Kinder unter sechs Jahre haben freien Eintritt.

Aus Plauener Sicht lohnt sich der Eintritt auf alle Fälle, werden doch alle VFC-Neulinge beim Testspiel ihre Auflaufchance erhalten und die VFC-Anhänger können die Neulinge schon einmal unter die Lupe nehmen. Ähnlich dürfte die Herangehensweise beim VfB-Trainer Köhler sein. Auch er wird sich ein Bild von den neu dazugekommenen Spielern machen wollen, in wie weit sie sich schon ins Mannschaftsgefüge integriert haben. Dazu gehört auch der Ex-Plauener Alexander Morosow.

Der Gast aus der Drei-Türme-Stadt hat in der Sommerpause mit Blick auf die neue Saison alles getan, um auch im kommenden Spieljahr in der Regionalliga zu bestehen. Entsprechend plante das Trainergespann seine Neuzugänge. Ein Kandidat dafür ist Alexander Morosow, der den VFC Plauen in Richtung Auerbach verlassen hat. Wie Morosow selbst mitteilte, laufen ihm "im Alter von 27 Jahren die Fußballjahre allmählich davon", was ihn deshalb bewogen hat, den Schritt in die nächst höhere Liga zu gehen. Durchaus nachvollziehbar aus seiner Sicht. Trotz des Unverständnisses einiger Fans für diesem Schritt, sollten die VFC-Fans den Flügelflitzer im Vogtlandstadion mit Respekt begrüßen, hat er doch trotz der schwierigen Zeiten alles für den Verein gegeben. Noch heute schwärmt Morosow über den tollen Zusammenhalt in der Mannschaft trotz mancher Schieflage im Verein. Freuen sollten sich die Besucher aus beiden Fanlagern auf ein Spiel, bei dem einerseits der Favorit um Marc-Philipp Zimmermann herum gegeben ist und der das auch sichtbar machen will und der VFC Plauen sich andererseits neu aufstellt. Für Spannung sollte somit gesorgt sein.

Text und Foto: Ilong Göll
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