Spielbericht: FSV Wacker Nordhausen II - VFC Plauen 0:0
Spielbericht: FSV Wacker Nordhausen II - VFC Plauen 0:0
04.08.2018

Der VFC Plauen spielte beim starken Aufsteiger FSV Wacker Nordhausen 0:0. Begünstigt für Wacker wurde das Ergebnis dadurch, indem die Heimelf mit sechs Profis das Auftaktspiel gegen den VFC Plauen bestritt. Der FSV Wacker Nordhausen II, falls er immer in ähnlicher Besetzung aufspielt, ist eine von Qualität bestückte Mannschaft, gegen die es "echte" Oberligamannschaften sehr schwer haben werden.

Diese Erfahrung musste auch der VFC Plauen machen. Es darf dennoch gesagt werden, dass die Spitzenstädter eine sehr ordentliche Leistung in einem äußerst intensiven Spiel abgeliefert haben. Vor allem im Abwehrbereich mussten die Gelb-Schwarzen hart arbeiten, ließen auch keine einzige echte Chance der Heimelf zu. Hätte der VFC Plauen seine beiden gut angelegten Konter noch besser zu Ende gespielt, wäre sogar eine Überraschung möglich gewesen.

Die beiden ersten Aktionen im Spiel verbuchten die Spitzenstädter für sich. Zunächst setzte Aleksandrs Guzlajevs einen Freistoß knapp über das Lattenkreuz. Stefan Schumanns Standard landete knapp neben dem Tor (3./4.). Danach blieben beide Mannschaften den Zug aufs Tor schuldig. Die Abwehrreihen dominierten das Spiel. Doch in der 37. Minute nahm sich Alexander Morosow ein Herz und feuerte den Ball Richtung Tor. Wacker-Torhüter Ruben Aulig faustete den Ball aus der Gefahrenzone. In der 42. Minute kam dann doch auch einmal der Ball Richtung Plauener Tor. Souverän meisterte VFC-Torhüter Daniel Szcepankiewicz den Kopfball von Panagiotis Vassieliadis. Auch Lucas Scholl kam am Plauener Keeper nicht vorbei. Ihm spitzelte Szcepankiewics den Ball in letzter Sekunde noch vom Fuß (42./45.). Das war auch schon alles in Halbzeit ein.

Die Anfangsminuten im Abschnitt zwei gehörten wieder den Plauenern. Lucas Albert bekam nach einem gewonnenen Duell von Morosow plötzlich die Chance zum Führungstreffer. Er setzte den Ball aber knapp neben das Tor (47.). Kurz darauf verpasste es Guzlajevs bei einem schnellen Konter, den Ball rechtzeitig abzulegen. Schade, denn bei diesem Gegenzug war mehr drin. Auch die Heimelf versuchte es noch einmal, Plauen mit einem Treffer zu überlisten. In eine Eingabe von Eric Schneider lief Marco Sailer. Sein Ball ging knapp am Tor vorbei. Auch in Halbzeit zwei wurde bei einer "Affenhitze" weiter intensiv gearbeitet. Aber Nennenswertes kam nicht mehr zu Stande. So ging das Spiel mit einem gerechten 0:0 zu Ende. Beide Seiten zeigten sich nach 90 Spielminuten zufrieden und die Fans beider Lager auch.

Daniel Rupf äußerte sich nach dem Spiel wie folgt:

"Das hatte nichts mit einer normalen Oberligamannschaft zu tun. Sechs Spieler aus dem A-Kader, die unter Profibedingungen trainieren, standen im Aufgebot des Gastgebers. Defensiv haben wir sehr gut gearbeitet. Wir haben keine einzige echte Torchance zugelassen. Es waren einige zu viele Standards, die wir überstehen mussten. Die waren beim Gegner mit dieser Qualität immer gefährlich. Bei unseren zwei, drei guten Kontern hat uns diesmal noch der Finalpass gefehlt. Es war auf Grund der Klasse, der Qualität, die Nordhausen aufgeboten hat, ein guter Auftakt für uns."

VFC Plauen: Szcepankiewics - Kameraj, Ranninger, Schumann (gelbe Karte), Albustin (gelbe Karte) - Lucenka, Grandner - Hofmann (65. Wüstenhagen), Guzlajevs (gelbe Karte), Morosow - Albert (85. Fatajo).
Zuschauer: 150

Text und Foto: Ilong Göll

Spielbericht: FSV Wacker Nordhausen II - VFC Plauen 0:0

Der VFC Plauen spielte beim starken Aufsteiger FSV Wacker Nordhausen 0:0. Begünstigt für Wacker wurde das Ergebnis dadurch, indem die Heimelf mit sechs Profis das Auftaktspiel gegen den VFC Plauen bestritt. Der FSV Wacker Nordhausen II, falls er immer in ähnlicher Besetzung aufspielt, ist eine von Qualität bestückte Mannschaft, gegen die es "echte" Oberligamannschaften sehr schwer haben werden.

Diese Erfahrung musste auch der VFC Plauen machen. Es darf dennoch gesagt werden, dass die Spitzenstädter eine sehr ordentliche Leistung in einem äußerst intensiven Spiel abgeliefert haben. Vor allem im Abwehrbereich mussten die Gelb-Schwarzen hart arbeiten, ließen auch keine einzige echte Chance der Heimelf zu. Hätte der VFC Plauen seine beiden gut angelegten Konter noch besser zu Ende gespielt, wäre sogar eine Überraschung möglich gewesen.

Die beiden ersten Aktionen im Spiel verbuchten die Spitzenstädter für sich. Zunächst setzte Aleksandrs Guzlajevs einen Freistoß knapp über das Lattenkreuz. Stefan Schumanns Standard landete knapp neben dem Tor (3./4.). Danach blieben beide Mannschaften den Zug aufs Tor schuldig. Die Abwehrreihen dominierten das Spiel. Doch in der 37. Minute nahm sich Alexander Morosow ein Herz und feuerte den Ball Richtung Tor. Wacker-Torhüter Ruben Aulig faustete den Ball aus der Gefahrenzone. In der 42. Minute kam dann doch auch einmal der Ball Richtung Plauener Tor. Souverän meisterte VFC-Torhüter Daniel Szcepankiewicz den Kopfball von Panagiotis Vassieliadis. Auch Lucas Scholl kam am Plauener Keeper nicht vorbei. Ihm spitzelte Szcepankiewics den Ball in letzter Sekunde noch vom Fuß (42./45.). Das war auch schon alles in Halbzeit ein.

Die Anfangsminuten im Abschnitt zwei gehörten wieder den Plauenern. Lucas Albert bekam nach einem gewonnenen Duell von Morosow plötzlich die Chance zum Führungstreffer. Er setzte den Ball aber knapp neben das Tor (47.). Kurz darauf verpasste es Guzlajevs bei einem schnellen Konter, den Ball rechtzeitig abzulegen. Schade, denn bei diesem Gegenzug war mehr drin. Auch die Heimelf versuchte es noch einmal, Plauen mit einem Treffer zu überlisten. In eine Eingabe von Eric Schneider lief Marco Sailer. Sein Ball ging knapp am Tor vorbei. Auch in Halbzeit zwei wurde bei einer "Affenhitze" weiter intensiv gearbeitet. Aber Nennenswertes kam nicht mehr zu Stande. So ging das Spiel mit einem gerechten 0:0 zu Ende. Beide Seiten zeigten sich nach 90 Spielminuten zufrieden und die Fans beider Lager auch.

Daniel Rupf äußerte sich nach dem Spiel wie folgt:

"Das hatte nichts mit einer normalen Oberligamannschaft zu tun. Sechs Spieler aus dem A-Kader, die unter Profibedingungen trainieren, standen im Aufgebot des Gastgebers. Defensiv haben wir sehr gut gearbeitet. Wir haben keine einzige echte Torchance zugelassen. Es waren einige zu viele Standards, die wir überstehen mussten. Die waren beim Gegner mit dieser Qualität immer gefährlich. Bei unseren zwei, drei guten Kontern hat uns diesmal noch der Finalpass gefehlt. Es war auf Grund der Klasse, der Qualität, die Nordhausen aufgeboten hat, ein guter Auftakt für uns."

VFC Plauen: Szcepankiewics - Kameraj, Ranninger, Schumann (gelbe Karte), Albustin (gelbe Karte) - Lucenka, Grandner - Hofmann (65. Wüstenhagen), Guzlajevs (gelbe Karte), Morosow - Albert (85. Fatajo).
Zuschauer: 150

Text und Foto: Ilong Göll

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