VFC Plauen unterliegt dem Erzgebirge Aue nur knapp
VFC Plauen unterliegt dem Erzgebirge Aue nur knapp
12.11.2017

Der VFC Plauen hat das Benefizspiel gegen den FC Erzgebirge zwar verloren, zeigte dennoch eine ansprechende Leistung. Er ging gegen den Zweitligisten nicht unter und unterlag dem Zweitligisten nur mit 1:2.

Vor allem im ersten Spielabschnitt zeigten die Gäste mit welchem Tempo und Passspiel in der zweiten Bundesliga gespielt wird. Zunächst rettete die Querlatte den VFC Plauen vor einem Rückstand. Auch Ersatztorhüter Alexander Grötzsch kaufte Albert Bunjaku in der 13. Minute den Schneid ab und hielt zunächst die Null. Da die Gäste in der Anfangsphase viele Bälle über oder neben das Tor platzierten, blieb es bis zur 20. Minute beim 0:0. Dann war aber Grötzsch gegen einen Ball von Dimitrij Nazarov machtlos und es hieß 0:1. Weil Grötzsch Sieger bei einem Ferati-Versuch blieb, mussten die etwa 150 Auer Fans bis zur 39. Minute warten. Bunjaku lief in eine Eingabe von rechts und besorgte aus Nahdistanz das 0:2. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Plauener besser mit dem Spiel der Gäste zurecht, ohne sich allerdings zunächst eigene Chancen zu erarbeiten. Doch kurz vor der Halbzeit nahm sich Alexander Morosow ein Herz, zog ab und sein Ball ging am langen Pfosten vorbei(43.).

Im zweiten Spielabschnitt ließen die Gäste nach den üblichen Wechselgeschichten stark nach. Der VFC Plauen wurde stärker und baute zu Beginn erstmals Druck vor dem gegenreiches Tor auf. Der Ball lag sogar einmal im Tor der Gäste. Morosow flankte und hinten stand Florian Grossert am zweiten Pfosten und lochte ein. Abseitsstellung entschied der Linienrichter. Da sich die Gäste nur noch wenige Torgelegenheiten erarbeiteten, sprang der VFC Plauen in die Breche. Der eingewechselte Stefan Fritzlar besorgte in der 84. Minute den viel umjubelten Anschlusstreffer. Diesen Tag wird er wohl nie vergessen, dem Zweitligisten ein Schnippchen geschlagen zu haben.

Der VFC Plauen bedankt sich zudem bei allen Besuchern ganz herzlich, die sich trotz des schlechten Wetters im Vogtlandstadion eingefunden haben.

Text: Ilong Göll

VFC Plauen unterliegt dem Erzgebirge Aue nur knapp

Der VFC Plauen hat das Benefizspiel gegen den FC Erzgebirge zwar verloren, zeigte dennoch eine ansprechende Leistung. Er ging gegen den Zweitligisten nicht unter und unterlag dem Zweitligisten nur mit 1:2.

Vor allem im ersten Spielabschnitt zeigten die Gäste mit welchem Tempo und Passspiel in der zweiten Bundesliga gespielt wird. Zunächst rettete die Querlatte den VFC Plauen vor einem Rückstand. Auch Ersatztorhüter Alexander Grötzsch kaufte Albert Bunjaku in der 13. Minute den Schneid ab und hielt zunächst die Null. Da die Gäste in der Anfangsphase viele Bälle über oder neben das Tor platzierten, blieb es bis zur 20. Minute beim 0:0. Dann war aber Grötzsch gegen einen Ball von Dimitrij Nazarov machtlos und es hieß 0:1. Weil Grötzsch Sieger bei einem Ferati-Versuch blieb, mussten die etwa 150 Auer Fans bis zur 39. Minute warten. Bunjaku lief in eine Eingabe von rechts und besorgte aus Nahdistanz das 0:2. Mit zunehmender Spieldauer kamen die Plauener besser mit dem Spiel der Gäste zurecht, ohne sich allerdings zunächst eigene Chancen zu erarbeiten. Doch kurz vor der Halbzeit nahm sich Alexander Morosow ein Herz, zog ab und sein Ball ging am langen Pfosten vorbei(43.).

Im zweiten Spielabschnitt ließen die Gäste nach den üblichen Wechselgeschichten stark nach. Der VFC Plauen wurde stärker und baute zu Beginn erstmals Druck vor dem gegenreiches Tor auf. Der Ball lag sogar einmal im Tor der Gäste. Morosow flankte und hinten stand Florian Grossert am zweiten Pfosten und lochte ein. Abseitsstellung entschied der Linienrichter. Da sich die Gäste nur noch wenige Torgelegenheiten erarbeiteten, sprang der VFC Plauen in die Breche. Der eingewechselte Stefan Fritzlar besorgte in der 84. Minute den viel umjubelten Anschlusstreffer. Diesen Tag wird er wohl nie vergessen, dem Zweitligisten ein Schnippchen geschlagen zu haben.

Der VFC Plauen bedankt sich zudem bei allen Besuchern ganz herzlich, die sich trotz des schlechten Wetters im Vogtlandstadion eingefunden haben.

Text: Ilong Göll

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