Der Blick zurück und voraus: VFC-Spieler Stefan Fritzlar meldet sich zu Wort
Der Blick zurück und voraus: VFC-Spieler Stefan Fritzlar meldet sich zu Wort
14.04.2017
Der Blick zurück: Berechtigter Elfmeter für den VFC

"Trotz nicht optimaler Voraussetzungen auf Grund von Verletzungen und angeschlagenen Spielern war die Mannschaft hochmotiviert, den misslungenen Auftritt in Barleben wettzumachen. Hinsichtlich dieser Zielstellung begann das Spiel natürlich alles andere als ideal: Nach einem ungenauen Abwurf gipfelte die Situation im Foulspiel, das zum Elfmeter führte. Es spricht für den Willen der Mannschaft, dass dieser suboptimale Beginn nicht lange nachwirkte, sondern an die eigenen Stärken glaubend, schnell verdaut wurde. Die Entschlossenheit, als Sieger vom Platz gehen zu wollen, führte dann auch zum 1:1, in dem Kai seinen Riecher bewies – die Mannschaft hat sich dieses Tor erarbeitet. In der zweiten Halbzeit war eine klare Feldüberlegenheit zu sehen, die in mehrere Chancen umgemünzt werden konnte. Dennoch mussten wir natürlich immer aufpassen, dass Schott seine bekannte Konterstärke nicht ausspielt und womöglich das 2:1 macht. Der unbedingte Wille, drei Punkte einzufahren, wurde letztlich belohnt, als wir auch das zweite Tor noch erzwungen haben. Beim Strafstoßpfiff wurde ich klar gehalten – Respekt an den Unparteiischen, da nicht alle Schiedsrichter sich trauen, kurz vor Schluss einen Strafstoß zu pfeifen. Am Ende ein gelungener Abend und ein geiler Sieg gegen einen robusten aber sehr fairen Gegner."

Der Blick voraus: Mit Siegeswillen zu drei Punkten


"Im Spiel gegen Gera gilt es, dieses Positiverlebnis aus dem letzten Spiel mitzunehmen und das Bestmögliche herauszuholen. Die Geraer stehen vor uns in der Tabelle und wesentlich besser da, als letzte Saison. Hinzu kommt, dass sie die letzten vier Heimspiele gewinnen konnten. Dies spricht natürlich alles für kein einfaches Match. Wenn aber die Einstellung stimmt und dieser Siegeswille aus dem letzten Spiel wieder vorhanden ist, dann können wir sie mit einem Sieg überholen. Das muss unser Ziel sein. Persönlich freue ich mich auf das Wiedersehen mit meinem alten Sport-Kommilitonen von der Uni Jena, Torhüter Alexander Just. Sehr gern würde ihn natürlich überwinden am Ostersamstag, sofern der Trainer wieder auf mich setzt."
Der Blick zurück und voraus: VFC-Spieler Stefan Fritzlar meldet sich zu Wort
Der Blick zurück: Berechtigter Elfmeter für den VFC

"Trotz nicht optimaler Voraussetzungen auf Grund von Verletzungen und angeschlagenen Spielern war die Mannschaft hochmotiviert, den misslungenen Auftritt in Barleben wettzumachen. Hinsichtlich dieser Zielstellung begann das Spiel natürlich alles andere als ideal: Nach einem ungenauen Abwurf gipfelte die Situation im Foulspiel, das zum Elfmeter führte. Es spricht für den Willen der Mannschaft, dass dieser suboptimale Beginn nicht lange nachwirkte, sondern an die eigenen Stärken glaubend, schnell verdaut wurde. Die Entschlossenheit, als Sieger vom Platz gehen zu wollen, führte dann auch zum 1:1, in dem Kai seinen Riecher bewies – die Mannschaft hat sich dieses Tor erarbeitet. In der zweiten Halbzeit war eine klare Feldüberlegenheit zu sehen, die in mehrere Chancen umgemünzt werden konnte. Dennoch mussten wir natürlich immer aufpassen, dass Schott seine bekannte Konterstärke nicht ausspielt und womöglich das 2:1 macht. Der unbedingte Wille, drei Punkte einzufahren, wurde letztlich belohnt, als wir auch das zweite Tor noch erzwungen haben. Beim Strafstoßpfiff wurde ich klar gehalten – Respekt an den Unparteiischen, da nicht alle Schiedsrichter sich trauen, kurz vor Schluss einen Strafstoß zu pfeifen. Am Ende ein gelungener Abend und ein geiler Sieg gegen einen robusten aber sehr fairen Gegner."

Der Blick voraus: Mit Siegeswillen zu drei Punkten


"Im Spiel gegen Gera gilt es, dieses Positiverlebnis aus dem letzten Spiel mitzunehmen und das Bestmögliche herauszuholen. Die Geraer stehen vor uns in der Tabelle und wesentlich besser da, als letzte Saison. Hinzu kommt, dass sie die letzten vier Heimspiele gewinnen konnten. Dies spricht natürlich alles für kein einfaches Match. Wenn aber die Einstellung stimmt und dieser Siegeswille aus dem letzten Spiel wieder vorhanden ist, dann können wir sie mit einem Sieg überholen. Das muss unser Ziel sein. Persönlich freue ich mich auf das Wiedersehen mit meinem alten Sport-Kommilitonen von der Uni Jena, Torhüter Alexander Just. Sehr gern würde ihn natürlich überwinden am Ostersamstag, sofern der Trainer wieder auf mich setzt."
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